Alle Partitionen anzeigen

[email protected] ~ $ cat /proc/partitions
major minor  #blocks  name

   8        0  209715200 sda
   8        1  205688832 sda1
   8        2          1 sda2
   8        5    4023296 sda5

Partitionen anlegen mit fdisk

[email protected] ~ $ fdisk /dev/sda
(p) - Anzeige der Partitionen
(o) - neue und LEERE Partitionstabelle erzeugen
(n) - neue Partition erzeugen
(w) - Änderungen schreiben

Dateisystem erzeugen

Mittels mkfs.* kann jedes unterstützte Dateisystem auf einem Datenträger erzeugt werden. So gibt es z.b. mkfs.ext2/3/4, mkfs,xfs oder mkfs.ntfs. Die Abstrahierung dieser Tools erfolgt mit Frontends wie mkfs oder mke2fs. Der folgende Aufruf formatiert sda1 mit einem ext3 Dateisystem:

[email protected] ~ $ mkfs -t ex3 /dev/sda1

ext Dateisystem Updaten

Alle ext Dateisystem sind aufwärtskompatibel, können also mit tune2fs konvertiert werden. Die Konvertierung von ext3 nach ext4 sähe z.b. wie folgt aus:

[email protected] ~ $  tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/sda1

Einziger Nachteil gegenüber einer Neueinrichtung der Partition ist, dass von den neuen Features nur Dateien profitieren, die nach der Konvertierung angelegt werden.

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